[info] Computerspielen als Stressbewältigung

 
Computerspielen als Stressbewältigung – die Gefahr einer pathologischen Entwicklung
Bernd Hegen, Referat Öffentlichkeitsarbeit
 

In einer Untersuchung des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, wurde der Frage nachgegangen, welche Funktion das Computerspielen im Alltag der Kinder einnimmt. Dabei zeigte sich, dass 11,3 % der N = 688 Befragten ein pathologisches Computerspielverhalten aufweisen. Dagegen gaben 10,9% an, nur wenig oder gar nicht am Computer zu spielen. In der Gruppe der Befragten mit krankhaftem Spielen sind Jungen überzufällig häufig vertreten.
 
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