[info] Der Mörder von Warschau macht Karriere in der BRD

 
"Ich habe weniger Munition als Gefangene"
 
Zum Tag des Warschauer Aufstands: über den SS-Mörder Reinefarth und seine Nachkriegskarriere
Andreas Mix
 
Jedes Jahr am 1. August scheint Warschau einen Augenblick still zu stehen: Vor den zahlreichen Gedenktafeln in den Straßen legen Menschen Blumen nieder, und auf dem Powazkifriedhof leuchtet am Abend ein Kerzenmeer wie an Allerheiligen. Die Stadt gedenkt an diesem Tag des Warschauer Aufstands, der heute vor 64 Jahren begann. Die nationalpolnische Heimatarmee wollte die Hauptstadt noch vor dem Einmarsch der Roten Armee von der deutschen Besatzung befreien. Die Zeit drängte: Nach dem Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte befand sich die Wehrmacht auf dem überstürzten Rückzug, und im ostpolnischen Lublin war auf Stalins Geheiß ein kommunistisches "Befreiungskomitee" gegründet worden.
 
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